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Kantorei und Kammerchor
Samstag, 12. November: „Requiem For The Living“
Nordbayerischer Kurier — Samstag, 29. Oktober 2016
Am Samstag, 12. November, um 20 Uhr kommt es in der evangelischen Kreuzkirche von Bayreuth zu einem besonderen kulturellen Höhepunkt: Die Kantorei der Kreuzkirche wird zusammen mit dem Kammerchor des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasiums Bayreuth unter Leitung von Kantor Günter Leykam das „Requiem For The Living“ aufführen.

Das Werk wurde erst Ende 2013 fertiggestellt vom amerikanischen Kirchenmusiker und Komponisten Dan Forrest (Jahrgang 1978) und deshalb wird es eine europäische Uraufführung sein.
Neben den beiden Chören wirkt das „New European Soloists Ensemble“ mit, das sich aus neun Instrumentalisten (Violine, Violoncello, Querflöte, Oboe, Horn, Harfe, Percussion und Orgel) aus großen Orchestern zusammensetzt.

Karten gibt es im Vorverkauf an der Theaterkasse sowie im Pfarramt der Kreuzkirche. Ein Euro pro verkaufter Karte geht an die Kurierstiftung „Menschen in Not“. red

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers

Eine ausgezeichnete Weltenbummlerin
Ihre preisgekrönte Forschung hat die Weidenbergerin Cordula Weiß schon nach Schweden, Australien und jetzt nach Irland geführt
Von Moritz Kircher
Nordbayerischer Kurier — Montag, 24. Oktober 2016

Es ist eine der höchsten deutschen Auszeichnungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Chemie. Cordula Weiß aus Weidenberg hat den Förderpreis der Gesellschaft Deutscher Chemiker verliehen bekommen. Das war für ihre Masterarbeit, die sie bei Wacker Chemie in Burghausen gemacht hat. Mittlerweile hat die Naturwissenschaftlerin Ort und Metier gewechselt. Für ihre Doktorarbeit forscht sie in Irland im pharmazeutischen Bereich.

Die Frage, welche Note Cordula Weiß für ihre Masterarbeit bekommen hat, erübrigt sich eigentlich. Fragt man sie danach, ist sie dennoch kurz verlegen. „Ja …“, sagt die 28jährige. „… schon eine 1,0.“ Dass die Arbeit so gut war, dass sie selbst aus allen Einsen in Deutschland noch heraussticht und mit einem Preis der Deutschen Gesellschaft für Chemie bedacht wird, „kam ganz überraschend“, sagt sie. „Wenn man so in einem Thema drinsteckt, dann merkt man das gar nicht.“ An was sie geforscht hat, ist für einen Laien nicht einfach zu verstehen. Es geht – ganz grob gesagt – um Zement. Und darum, welche chemischen Prozesse im Zement ablaufen, wenn dieser fest wird.

Abitur hat Cordula Weiß 2006 am Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium in Bayreuth gemacht. In der Schule hat sie sich für Chemie nie sonderlich interessiert. Das Interesse wuchs beim Studium der Wirtschafts-Chemie an der Uni in Ulm. Bei Praktika bei Wacker Chemie war Cordula Weiß zuerst in der Personalabteilung. Es war ihr Glück, dass sie im Unternehmen die Möglichkeit bekam, überall reinzuschnuppern und sich dann doch stärker auf die Forschung zu konzentrieren. Denn das führte schließlich zu dem alle zwei Jahre vergebenen Nachwuchspreis, der ihr kürzlich auf einem großen Chemiker-Kongress an der TU München feierlich verliehen wurde.

Für ihre Masterarbeit ist die Wissenschaftlerin in der Welt herumgekommen. In Melbourne (Australien) war sie ein halbes Jahr an der Monash-University. Dann ein halbes Jahr in Schweden an der Chalmers Technical University in Göteborg. „Es ist so einfach, als Student ins Ausland zu gehen“, sagt sie und findet: „Dann muss man das auch nutzen.“
Nach ihrer ausgezeichneten Masterarbeit wollte Cordula Weiß ins englischsprachige Ausland. In Irland forscht sie nun in der pharmazeutischen Biotechnologie am Waterford Institute of Technology. Waterford mit seinen 40 000 Einwohnern liegt zwischen Dublin und Cork. „Für irische Verhältnisse ist das eine große Stadt“, sagt Cordula Weiß. Mit Bauchemie hat ihre Forschung jetzt nichts mehr zu tun. Sie befasst sich in ihrer Doktorarbeit mit Inhalatoren, wie sie Menschen mit Lungenkrankheiten benutzen. Genauer gesagt mit dem, was in die Inhalatoren hineinkommt. Die 28jährige optimiert die Eigenschaften des Pulvers, das zerstäubt wird und in die Lunge gelangt. Denn das zerstäubte Pulver soll nicht einfach irgendwie in die Lunge gelangen, sondern genau so, dass die Medikamente optimal wirken.

Erst Bauchemie, jetzt Pharmazie – was kommt als Nächstes? „Ich würde am liebsten in der Pharmazie bleiben“, sagt Weiß. Und auch am liebsten im Ausland, obwohl die pharmazeutischen Arbeitsplätze in Deutschland angeblich zu den besten der Welt zählen. Aber in Irland sei das Leben und die Arbeit „irgendwie entspannter“. Und das, obwohl auch in Waterford internationale Spitzenforschung betrieben werde. Die Hälfte der Leute in ihrer Forschungsgruppe seien Iren, erzählt Cordula Weiß. Die anderen kommen aus Indien, Nepal, China, Malaysia, USA, Pakistan, aus der Türkei und aus Brasilien – und eben aus Weidenberg.

„Das Arbeitsklima ist sehr angenehm“, sagt Cordula Weiß. „In Irland ist alles etwas lockerer als in Deutschland.“ Sie fühlt sich wohl in Irland. Abgesehen von der Sonne, die man dort nur von Mai bis Juli ab und zu zu sehen bekomme. Die fehlt ihr aber nicht so sehr wie das deutsche Brot und die Cocktails, die man hier in den Bars bekommt. „Das vermisse ich schon“, sagt sie und lacht. Es scheint, als könne sie das verschmerzen.

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers

Klassensprecherseminar
Die Klassensprecher und SMVler am MWG haben bei Selb getagt
rr — Mittwoch, 19. Oktober 2016
Wie jedes Jahr haben sich auch heuer wieder die Klassensprecher und die SMV mit ihren Betreuungslehrern im Haus Silberbach bei Selb zur Aussprache getroffen.

Beim Abschlußplenum bedankte sich der Vorsitzende des Elternbeirates bei den Schülern für ihr Engagement und erinnerte daran, daß auch der Elternbeirat und die Klassenelternsprecher bei Problemen oder Aktionen der SMV bzw. der Klassensprecher als Ansprechpartner bereitstehen.
Bei der Vorstellung der Ergebnisse des Seminars wurde u.a. auf die online-Ausgabe der Schülerzeitung hingewiesen.

Nachdem Frau Götz sich bei den Schülern und den Vertrauenslehrern für ihr Engagement bedankt hat und zugesagt hat, die Anregungen und Pläne, die besprochen wurden, miteinander weiter zu verfolgen, lobt sie zum Ende nochmal ausdrücklich die herausragende Offenheit und Kompetenz unserer Schüler. rr

Acht bayerische Gymnasien sind jetzt Kompetenzzentren für Begabtenförderung
Staatssekretär Georg Eisenreich und Dr. Ingmar Ahl, Vorstand der Karg-Stiftung, bei Abschlussveranstaltung des Projekts „Karg Campus Schule Bayern“
Pressestelle StMBW PM 378/2016  — Mittwoch, 19. Oktober 2016
Acht bayerische Gymnasien mit Hochbegabtenklassen haben sich in den vergangenen zwei Jahren zu Kompetenzzentren für Begabtenförderung weiterentwickelt.

Die neuen Kompetenzzentren verfügen über langjährige und umfassende Erfahrung in der Begabtenförderung und werden nun andere Gymnasien bei der Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler unterstützen. Sie werden diese in Fragen der Unterrichtspraxis und Schulentwicklung beraten sowie in der Region neue Impulse in der Begabtenförderung setzen. Damit ergänzen sie die bestehenden Angebote der Ministerialbeauftragten und der Staatlichen Schulberatungsstellen. Die Weiterqualifizierung der acht Gymnasien geschah im Rahmen eines Kooperationsprojekts zwischen dem Bayerischen Bildungsministerium und der Karg-Stiftung.

Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich unterstrich die Bedeutung der Kompetenzzentren: „Wir wollen die Lehrkräfte an den Gymnasien in Bayern noch stärker für das Thema Begabtenförderung sensibilisieren. Auch hochbegabte und überdurchschnittlich leistungsfähige Jugendliche sollen die individuelle Förderung erhalten, die ihnen eine Entfaltung ihrer besonderen Talente und Begabungen ermöglicht. Von den neuen Kompetenzzentren werden hier sicherlich wertvolle Impulse ausgehen.“ Dr. Ingmar Ahl, Vorstand der Karg-Stiftung, betonte: „Um Bildungsgerechtigkeit herzustellen, muss auch das besonders begabte und potenziell hochleistende Kind stärker Berücksichtigung finden. Nur dann kann Deutschland auch in diesem Bereich der Lern- und Leistungsskala im internationalen Vergleich besser werden. Und wie das geht, wird man noch besser als bisher auch von Bayern lernen können!“

2016-10-11_kumpr059_kargcampus49 Wer's etwas genauer
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MWG-Abordnung bei der Verleihung am 17. Oktober 2016 in München
Foto:  Steffen Leiprecht
Bayern hatte die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in den vergangenen Jahren verstärkt und dabei auch die schulische Förderung von hochbegabten und besonders leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern vermehrt in den Blick genommen. Diese Ansätze wurden im Rahmen des Kooperationsprojekts „Karg Campus Schule Bayern“ weiter ausgebaut.

„Karg Campus Schule Bayern“
Das Projekt „Karg Campus Schule Bayern“ wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und der Karg-Stiftung in Kooperation mit der Arbeitsstelle Hochbegabung Karlsruhe an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, dem eVOCATIOn-Weiterbildungsinstitut und der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen durchgeführt. Ziel des Projekts war es, sowohl die Begabtenförderung an den acht Gymnasien konsequent fortzuführen als auch deren Rolle in der Begabtenförderung in Bayern insgesamt weiter auszubauen. Dazu wurden die Schulleitungen und Lehrkräfte der acht Schulen in der Begabtenförderung weitergebildet und vernetzt sowie bei der Profilentwicklung ihrer Schulen und Kompetenzzentren begleitet.
 
Die acht Kompetenzzentren für Begabtenförderung in Bayern sind (in alphabetischer Reihenfolge):

Gymnasium bei St. Stephan, Augsburg
Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium, Bayreuth
Comenius-Gymnasium, Deggendorf
Otto-von-Taube-Gymnasium, Gauting
Maria-Theresia-Gymnasium, München
Dürer-Gymnasium, Nürnberg
Kepler-Gymnasium, Weiden
Deutschhaus-Gymnasium, Würzburg


Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.km.bayern.de/eltern/lernen/hochbegabung.html
http://www.karg-stiftung.de/content.php?nav_id=531.



„So etwas bis heute noch nie erlebt!“
Kantor Günter Leykam präsentiert europäische Uraufführung in der Kreuzkirche
Nordbayerischer Kurier — Samstag, 15. Oktober 2016
Am Samstag, 12. November, um 20 Uhr kommt es in der evangelischen Kreuzkirche von Bayreuth zu einem besonderen kulturellen Highlight: Die Kantorei der Kreuzkirche wird zusammen mit dem Kammerchor des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasiums Bayreuth unter Leitung von Kantor Günter Leykam das „Requiem For The Living“ aufführen.

Das Werk wurde erst Ende 2013 fertiggestellt vom amerikanischen Kirchenmusiker und Komponisten Dan Forrest (Jahrgang 1978) und deshalb wird es eine europäische Uraufführung sein. Leykam: „Dieses Werk unterscheidet sich von herkömmlichen modernen Kompositionen, dass es sowohl in Rhythmik, Melodik und Harmonik so genial komponiert ist, dass es den Zuhörer vom ersten Moment an emotional ergreift und auch für die Ausführenden eine Art Suchtfaktor in sich trägt. So eine Komposition habe ich bis heute noch nie erlebt!
Neben den beiden Chören wirkt das „New European Soloists Ensemble“ mit, das sich aus neun Instrumentalisten (Violine, Violoncello, Querflöte, Oboe, Horn, Harfe, Percussion und Orgel) aus renommierten großen Orchestern, wie etwa dem Bayerischen Staatsorchester oder auch der Prager Philharmonie, zusammensetzt.red

Info:
Karten gibt es im Vorverkauf an der Theaterkasse sowie im Pfarramt der Kreuzkirche. Ein Euro pro verkaufter Karte geht an die Kurierstiftung „Menschen in Not“.



Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers



Sparda-Bank Nürnberg fördert Medienkompetenz von Bayreuther Schülern
Genossenschaftsbank bringt Medienkompetenz-Projekt „SurfSafe“ ans MWG
Pressemitteilung Sparda-Bank — Donnerstag, 6. Oktober 2016
Ob Datenschutz, Identitätsdiebstahl oder Malware: Der Umgang mit digitalen Medien sollte stets mit einer gesunden Vorsicht erfolgen. Dabei sind Kinder und Jugendliche besonders gefährdet. Deswegen organisiert die Sparda-Bank Nürnberg regelmäßig Schulungen für Heranwachsende in Nordbayern, um ihnen ein Gespür für die neuen Medien und Endgeräte zu vermitteln.

Beim „SurfSafe“-Projekt zeigen IT-Spezialisten zum Beispiel, wie schnell sich Smartphones von Hackern kapern lassen, wo man legal Musik herunterladen kann und wie es um die Persönlichkeitsrechte auf Facebook, Snapchat und Co. bestellt ist. Dank der Förderung der größten Genossenschaftsbank Nordbayerns ist die Teilnahme für alle Schüler kostenfrei. Elisabeth Götz, Schulleiterin des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasiums Bayreuth, zeigt sich von den Schulungen überzeugt: „Häufig gehen Kinder und Jugendliche zu sorglos mit den sozialen Medien um. Daher sind nicht nur Eltern, sondern auch Lehrer gefragt, moderne Medienkompetenz zu vermitteln. Mit dem „SurfSafe“-Projekt leistet die Sparda-Bank Nürnberg wichtige Aufklärungsarbeit!“ Den praktischen Teil der „SurfSafe“-Schulungen übernehmen die Experten der IT-Sicherheitsfirma 8com, mit der die Sparda-Bank Nürnberg seit Jahren eng zusammenarbeitet.

Eltern und Lehrer eng miteingebunden
Im Rahmen ihres gesellschaftlichen Engagements legt die Genossenschaftsbank vor allem Wert auf die Bildung von Kindern und Jugendlichen. Thomas Lang, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Nürnberg, hält dieses Engagement gerade auch bei der Medienkompetenz für bedeutend: „Wir als Genossenschaftsbank blicken nicht nur aus Bankenperspektive in die Zukunft, sondern auch als Teil der Gesellschaft. Und da wird – gerade für unsere Kinder – die Medienkompetenz in Bezug auf digitale Technologien immer wichtiger. Wir möchten einen Teil zu einer guten Ausbildung beitragen.“
Damit auch das Umfeld der Heranwachsenden sie bei dieser Weiterbildung unterstützen kann, wird bei „SurfSafe“ eine Abendveranstaltung für Eltern und Lehrer angeboten. Thomas Lang lädt alle Bayreuther Bürger dazu ein: „Viele Erwachsene können sich aus zeitlichen oder anderen Gründen nicht intensiv mit allen Medien beschäftigen, die ihre Kinder nutzen. Dort möchten wir unterstützend tätig werden, sodass Eltern und Lehrer gemeinsam mit den Heranwachsenden Regeln und die richtigen Umgangsformen mit den zahlreichen digitalen Plattformen erarbeiten können.“

Zusätzlich finden Interessierte unter www.spardasurfsafe.de weitere Informationen und Unterrichtsmaterialien, mit denen die Inhalte der Medienkompetenz-Schulungen zum Beispiel im Unterricht weiter aufbereitet werden können.

Bayreuth ist zehnte Station
Mit Bayreuth macht „SurfSafe“ zum zehnten Mal Station in der Region. Dabei ist es der Sparda-Bank Nürnberg ein wichtiges Anliegen, möglichst viele Jugendliche in Nordbayern in Medienkompetenz zu schulen. Das Pilotprojekt startete 2010 mit 17.000 Schülern in Würzburg.

Mehr Informationen:
www.spardasurfsafe.de

Termin der Medienkompetenz-Schulungen für Schüler des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasiums:
18. Oktober 2016, 8:00 Uhr bis 12:45 Uhr im MWG

Termin der öffentlichen und kostenlosen Veranstaltung für Eltern und weitere Interessierte:
18. Oktober 2016, 19:00 Uhr im MWG, Turnhalle


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